Auf dieser Seite habe ich zusammengetragen, wie wir eine Tour grundsätzlich planen und worauf im Detail zu achten ist. Dabei flossen all die Erfahrungen, welche wir in den mehr als zwanzig Jahren gesammelt haben, natürlich mit ein.


Den groben Rahmen der Tour festlegen

Wann ist die beste Reisezeit und wie plane ich?

Das Jahr neigt sich dem Ende und schon muss man sich mit den Gedanken rund um den nächsten (Rad-) Urlaub machen. Denn die meisten Arbeitgeber wollen schon am Jahresende wissen, wann man für wie lange gedenkt nicht auf der Arbeit zu erscheinen.

Ich beginne bei der Planung als erstes mit der groben Sichtung des nächsten Kalenderjahres. Wann sind die Schulferien und wie lange werden wir da jeweils weg sein? Denn an der ersten Stelle steht natürlich die Familienverträglichkeit. Wegen so einer Radtour sollte kein Haussegen schief hängen. Gut, wer da einen Partner erwischt hat, der die Bike-Verrücktheit versteht und einen auch mal machen lässt. Denn nach so einer Woche Radurlaub redet man zwar erstmal viel wirres Zeug (und manchmal hat das Benehmen tüchtig gelitten), aber im Gegenzug ist man wieder völlig ausgeglichen und entspannt 🙂

Im zweiten Schritt werden dann die ganzen Feiertage und Brückentage herausgesucht. An den Brückentagen kann ich anstatt Urlaubstagen meine Überstunden abbummeln, sodass ich effektiv mehr und länger Urlaub machen kann, als bei alleiniger Nutzung der Urlaubstage. Das Ganze wird dann für eine bessere Übersichtlichkeit und Planbarkeit in einer kleinen Tabelle zusammengeschrieben.

Meistens versuchen wir eine Woche im Frühjahr zu touren. Hierzu bietet sich der Feiertag „Christi Himmelfahrt“ fast immer perfekt an. Der Feiertag liegt im Frühjahr und immer auf einem Donnerstag, sodass der Freitag als Brückentag genutzt werden kann. Mitunter kann auch der erste Mai sehr gut für eine Tour geeignet sein. Mit drei Urlaubstagen kann man so eine ganze Woche Urlaub machen. In der Regel fällt dann die zweite Tour, so es denn eine geben soll, auf den späten Sommer oder den Herbst.

Die möglichen Urlaubstermine werden dann zwischen den üblichen Verdächtigen per E-Mail ausgetauscht. Schnell kommt dann die Rückmeldung, wer im nächsten Jahr Lust auf eine Tour hat und wann es am besten passen würde.

In der gleichen Mail zirkulieren fast immer schon die ersten Ideen, wo es denn auch hingehen könnte. Im Frühjahr sind das meistens Touren in der Nähe – also den deutschen Mittelgebirgen oder aber in der Ferne Europas. Im Sommer geht hingegen die Reise fast immer Richtung Alpen. Jeder schlägt das vor, worauf er am Meisten Lust hat.

Wie finde ich ein passendes Tourenziel?

Inspirieren lassen wir uns ganz vielfältig und unvoreingenommen. Ob die Touren nun im Hochglanzmagazin bike oder in der Mountainbike standen, das ist uns natürlich egal. Die ersten Alpenüberquerungen sind wir sogar ausschließlich mit dem Informationsblatt aus den Heften gefahren. Da mussten lediglich die dazugehörigen Landkarten gekauft werden und schon ging es los.

Es gibt vor allem für Alpenüberquerungen aber natürlich auch tolle Bücher. An dieser Stelle erst einmal nur die Hinweise auf die „Standardwerke“ von Achim Zahn*, Ulli Stanciu*, den Moser-Bikeguides* sowie natürlich die Bücher von Andreas Albrecht*. Möglicherweise veröffentliche ich ja mal zukünftig einen extra Beitrag hinsichtlich von mir genutzter Literatur.

Tourenberichte anderer Tourenfahrer lese ich ausgesprochen gern. Hier werden die gemachten Erfahrungen ehrlich niedergeschrieben und es werden oft Empfehlungen zu den einzelnen Etappen ausgesprochen. An dieser Stelle verweise ich auf die zahlreichen Einträge in meiner Linksammlung.

Geballte Informationen, Routen und Beschreibungen findet sich auch im Forum mtb-news.de. In der Rubrik „Reisen, Routen und Reviere“ kann man stundenlang in der Materie versinken und Inspirationen sammeln.

Steht ein bestimmtes Gebiet als Reiseziel fest (z. Bsp. Bozen in Südtirol), so sind die Seiten der örtlichen Tourismusverbände mittlerweile oft auch sehr gut mit Touren befüllt. Hier lohnt mitunter ein Blick auf die Sommer- und/oder Sportaktivitäten, vor allem für die spätere Detailarbeit. Wichtig sind hier auch die Informationen hinsichtlich irgendwelcher Wegsperrungen. Denn so manche Tour, die vor vielen Jahren da einmal in einer Zeitschrift oder einem Buch gelandet ist, ist nun mit einem Verbotszeichen versehen. Und genau das soll natürlich auch so berücksichtigt werden.

Immer stärken treten mittlerweile auch Tourenportale bei der Suche in den Fokus. Portale wie Komoot, outdooractive, gps-tour.info oder gpsies bieten eine schier endlose Zahl an Touren. Hier liegt der Vorteil ganz klar bei der gleichzeitigen Download-Möglichkeit des hinterlegten GPS-Tracks.

Bei der Recherche sollte man die Reisezeitempfehlungen der einzelnen Regionen beachten. Im Hochsommer hätte ich beispielsweise nicht durch Kreta fahren wollen. Dagegen liegt im Frühjahr in den Alpen oft noch viel zu viel Schnee. Also an der Stelle: Augen auf und genau hinschauen!

Bei Reisen die eine lange An- und Abreisezeit haben oder wenn man mit dem Flugzeug fliegen muss, sollte man auch jetzt schon prüfen, ob denn die Fahrt sinnvoll in das Zeitkonzept passt. So können fix mal zwei Urlaubstage allein aufgrund einer ungünstigen Verbindung für die Fahrerei / Fliegerei „drauf gehen“.

Die Tour möglichst detailliert ausarbeiten

Im Folgenden habe ich versucht eine Art Fahrplan für die Planungsarbeit zu erstellen. Natürlich ist das alles nicht in Stein gemeißelt. Schon oft haben wir spontan noch während der Tour die Route verändert. Sei es wegen üblen Wetters, wegen Krankheit oder weil ein anderer Weg in der Karte schlichtweg besser aussah. Also, bitte nehmt die folgende Vorgehensweise ja nicht zu ernst!

Das eigene Leistungsvermögen sondieren

Bevor die Grobplanung so richtig starten kann, sollte man sich darüber im Klaren sein, wie leistungsfähig man selbst ist. Welche Distanz und wie viele Höhenmeter schaffe ich an einem Tag ohne das ich blau anlaufe? Dabei ist zu beachten, dass die Erfahrungen die man auf der eigenen Hausrunde gesammelt hat, nicht eins zu eins für die Planung einer Mehrtagestour übertragen kann. Immerhin ist man in der Regel mehrere Tage unterwegs und hat sein gesamtes Gepäck zusätzlich am Rad oder dem Rücken mitzuführen. Hier muss jeder ganz ehrlich zu sich sein. Und auf keinen Fall sollte man hier mit anderen Tourenfahrern wetteifern (orientieren kann man sich hingegen schon), sondern nur auf die eigenen Leistungen fokussieren.

Auch sind 1000 Höhenmetern in den Alpen etwas ganz Anderes als 1000 Höhenmeter im Mittelgebirge. Meistens sind die Anstiege in den Alpen lang und können in einem kleinen Gang kontinuierlich am Stück abgespult werden. Grob plane ich dabei mit ca. 500 Höhenmeter je Stunde – wenn denn alles fahrbar ist. Schiebe- oder gar Tragepassagen können hier allerdings massiv Zeit kosten. Hier muss bei der Detailplanung behutsam und defensiv vorgegangen werden. Im Mittelgebirge sind hingegen die Anstiege in der Regel kurz und knackig. Für die 1000 Höhenmeter muss man vielleicht viermal einen Berg rauf – das geht dementsprechend deutlich mehr in die Beine. Eine Faustformel für die anzusetzende Zeit fällt hier meist flach.

Die Grobplanung angehen

Vor der Detailplanung muss erst einmal ganz grob die Tour abgesteckt werden. Wie viele Tage möchte ich fahren? Wie viele Höhenmeter sollen insgesamt rauskommen? Die Distanz ist meistens weniger wichtig.

Zu diesem Zeitpunkt sollte nun ungefähr feststehen, wohin man fahren möchte (z. Bsp. ein Alpencross), wie viel Zeit für den Urlaub geblockt wurde (7 Tage) und ob es eine Einstiegstour (vlt. 5.000 hm) oder eine anspruchsvolle Tour (13.000 hm) werden soll. Ich habe hier bewusst einmal für ein besseres Verständnis zwei sehr gegensätzliche Touren rausgesucht. Bei den genannten Vorgaben würde ich zum einen die Transalp auf der „Via Claudia“ empfehlen – die perfekte Einsteigerroute. Zum anderen fiele mir da die „Via Migra“ ein – eine deutlich herausforderndere Route.

Nun geht es an die tatsächliche Grobplanung. Ich versuche zuerst einen GPS-Track der Route zu finden (unter Nutzung der Suchmaschinen sowie den GPS-Portalen meines Vertrauens). Damit kann man dann sehr gut hinsichtlich der täglichen Distanz und Höhenmeterleistung spielen, indem man checkt wo mögliche Etappenorte liegen und ob sich das zu einem großen Ganzen zusammenbauen lässt.

Hierzu können ganz unterschiedliche Tools genutzt werden. Ist der gefundene Track, so wie er ist, bereits recht passend, so lade ich ihn in Google Earth und teile ihn mir mit Hilfe des Höhenprofils in mögliche Etappen auf. Ist hingegen noch viel am Track zu ändern, dann nutze ich entweder Komoot, gpsies oder die Garmin Connect-Oberfläche. Bei der Planung ist ganz besonders auf die Höhenmeter zu achten. Hier habe ich schon die wildesten Angaben mit den unterschiedlichen Tools bei ein und demselben Track gesehen. Am genauesten war dabei meistens Google Earth, während der Streckenplaner von Garmin oft sehr utopisch große Werte liefert. Hier hilft oft eine Überschlagsrechnung im Kopf, indem man die Minima und Maxima des Höhenprofils verrechnet.

Für die Aufteilung der Strecke ist natürlich auch wichtig, wie und wo man gerne übernachten möchte. Eine Hüttenübernachtung in den Alpen kann etwas Herrliches sein. Das hängt natürlich von der Hütte ab und ob man bereit ist, auch mal eine Nacht in einem Lager zu schlafen. Meist ist es sehr gesellig und man trifft hier viele Gleichgesinnte. Dafür bekommt man hier aber in der Regel auch weniger Luxus. Die Frage ist nun, wer braucht bei einer Transalp Luxus? Ich kann sowohl einer Hütte als auch einer Pension / einem Hotel etwas Gutes abgewinnen. Die Qual der Wahl liegt beim Planer der Tour… einige Anmerkungen, Tipps und Erfahrungen hierzu folgen weiter unten.

Der ganze Planungsprozess läuft natürlich iterativ ab. Immer wieder kann sich hier etwas verschieben und muss gegebenenfalls nochmals komplett neu gestrickt werden. Möglicherweise wirft auch erst die Feinplanung das Grobkonzept wieder völlig über den Haufen. Deshalb, immer schön dranbleiben!

Nach der Grobplanung stehen die möglichen Etappenorte fest, sowie grob die je Tag zu fahrende Distanz und Höhendifferenz.

Tour erstellen und Feinschliff

Bevor man sich nun in die Detailarbeit der Routenplanung vertieft, sollte man mal prüfen, wie die Buchungslage in den Etappenorten ausschaut. Vor allem um den 15.8. (Mariä Himmelfahrt) ist beispielsweise in Italien Ausnahmezustand. Rund um den Tag ist halb oder gar ganz Italien auf den Beinen. Da kann es jedenfalls schon mal eng werden mit der Zimmerbuchung. Aber auch solch fantastische Ereignisse wie eine Schuhmesse haben uns in Riva del Garda massiv Nerven gekostet.

Den im Grobkonzept erstellten oder geladenen GPS-Track, bzw. die auf der Karte entworfene Strecke, sollte nun im Detail näher betrachtet werden. Vor allem die Wegbeschaffenheit muss berücksichtigt werden. Auf einem breiten Schotterweg kann man in der Regel flott den Berg erfahren. Auf schmalen Waldwegen (wenn sie in der Karte gestrichelt eingetragen sind) können da hingegen einige Überraschungen warten. Es kann der tollste Singletrail sein, aber auch der größte Schrott. Und bei gepunktet eingetragenen Wegen, sollte man am besten gleich von Schrittgeschwindigkeit und weniger ausgehen. An der Stelle sollte man lieber etwas mehr Reserven einplanen, als zu wenige.

Äußerst beliebt sind bei uns beispielsweise „Wege entlang einer Höhenlinie“. Was so unscheinbar klingt, endete ein ums andere Mal in einem stundenlangen Geschiebe. Gerade hier helfen die vielen Erfahrungsberichte im Internet. In diesem Sinne: immer schön lesen, lesen und nochmals lesen.

Tourenportale wie Komoot bieten des Weiteren den Vorteil, dass viele Highlights am Wegesrand von anderen Nutzern bereits markiert und bestenfalls auch fotografiert wurden. So findet man schnell noch den ein oder anderen tollen Aussichtspunkt, eine hübsche Quelle oder eine sehenswerte Kapelle oder ähnliches. Es lohnt sich hier vorab zu recherchieren.

Auch Ausweichstrecken, gerade wenn es in exponiertes Gelände geht, sollte man im Auge behalten und ggf. auch als Track für das GPS-Gerät oder das Telefon anlegen.

Das Routing auf der Tour

Ist die Route fertig erstellt und die Distanz und die Höhendifferenz je Etappe entsprechen den eigenen Leistungsvermögen, dann schiebe ich den Track samt Karte auf mein Navi. Ich nutzte die letzten Jahre dafür immer mein Garmin Edge 1000. Der Nachfolger, welcher einerseits eine deutlich längere Akkulaufzeit und andererseits ein besseres Display hat, nennt sich Garmin Edge 1030*. Für jede einzelne Etappe lege ich einen eigenen Track an. So kann man immer nur den aktuell zu fahrenden Track in der Kartenansicht darstellen lassen, alles andere bleibt ausgeblendet. Ich fahre auch nie im Routing-Modus, sondern lasse mir den Track nur im Hintergrund anzeigen. Das hat den Vorteil, dass das Gerät nicht ständig zwischen den Ansichten umschaltet, den Akku schont und ich einen besseren Gesamtüberblick habe. Als Karte nutze ich ausschließlich die OpenStreetMap- (OSM-) Karten von der Seite openmtbmap.org.

Neben meinem Garmin-Navi ist meistens noch ein Wahoo-Navi mit unterwegs. In meinem Freundeskreis haben sich da zum einen der Wahoo Elemnt Bolt* als auch der Wahoo Elemnt* eingefunden. In meinen Augen top Geräte, die auch auf den Touren überzeugen konnten. Demnächst werde ich mit einem Elemnt Roam* unterwegs sein. Sollte ich die Muße finden, so werde ich sicher in einem gesonderten Artikel mal die Geräte näher beschreiben.

Nachdem nun alle Karten und Tracks auf den Geräten sind, sollte man sich diese nochmals anzeigen lassen und reinzoomen. In Schottland war es mir beispielsweise passiert, dass ich nicht alle Kacheln der OSM-Karte überspielt hatte (oder aber diese nicht mit übertragen wurde – wer weiß das schon?). Dann steht man in der „Wildnis“ lediglich mit einem grünen Strich und darf ein fröhliches Ratespiel spielen, wo nun der echte Weg entlangläuft. Also, hier darf man gern auf Nummer sichergehen und alle Etappen virtuell kurz abfahren. Das geht auch schneller, als im echten Leben 🙂

Übervorsichtige Mitmenschen führen ferner noch eine Ersatz-SD-Karte mit den darauf gespielten Karten und Tracks mit. Da muss es dann schon langsam mit dem Teufel zugehen, wenn da noch was schiefläuft.

Nur GPS oder auch Karten?

Vor gefühlt tausenden von Jahren, da kannten wir die Abkürzung GPS noch nicht. Ich weiß noch, wie ich da Anfang der 2000er Jahre das erste Mal bei der Sardiniencross-Recherche auf diese merkwürdigen „GPS-Punkte“ traf. Das war mal echtes Neuland. Heute haut das keinen mehr vom Hocker und selbst unseren kleinen Kindern ist die Nutzung eines GPS-Geräts, ob nun Navi oder Telefon, völlig vertraut.

Tja, aber früher waren wir halt nur mit Karte bewaffnet unterwegs. Und wir kamen sogar an unser Ziel! Jedoch war die ganze Navigation um einiges beschwerlicher. Das ständige Anhalten und Karte rausholen hat viel Zeit und Fahrfluss gekostet. Eine Orientierung, vor allem bei der Vielzahl von Wegen im Mittelgebirge oder auf den südlichen Mittelmeerinseln, war dementsprechend anspruchsvoll und endete allzu oft im Nirvana.

Aber die reine Kartennutzung hat auch viel für sich. Zum einen hat man immer den Überblick. Man weiß genau ob man nun im Wettersteingebirge oder im Karwendel unterwegs ist. Man weiß genau, dass die nächste Hütte erst oben auf dem Berg kommt und nicht bereits in 200 Metern. Zum anderen ist man viel flexibler bei der Routenplanung. Ganz oft saßen wir am Abend einer Etappe beim Abendessen und Bier und haben die Strecke des nächsten Tages ausgiebig studiert. Und dabei wurde dann gefachsimpelt, ob man nicht noch den einen Berg oder die eine Schlucht mitnimmt. Oder ob man ja gar keinen Anlaufpunkt fürs Mittagessen hat und daher noch eine kleine Biege fahren muss.

Daher macht es in meinen Augen die Mischung aus beidem. Mit dem GPS-Gerät zielsicher und schnell navigieren und mit der Karte den Überblick behalten. Ob diese Karte am Ende tatsächlich noch aus Papier bestehen muss, darf jeder für sich selbst entscheiden. Eine offline-fähige Karte auf dem Telefon tut es in meinen Augen genauso (wobei man in der schlecht mit einem Stift rumkritzeln kann).

Da wir eigentlich immer mindestens zu zweit unterwegs sind, haben wir genügend Ausfallsicherheit, damit wir keine bösen Überraschungen unterwegs erleben. Jeweils mindestens zwei Navis, Telefone und Powerbanks führen wir also in der Regel mit und ggf. noch die ein oder andere Papierkarte. Als Powerbank nutze ich entweder ein Wald- und Wiesenteil, dass mir irgendwann einmal nachgeworfen wurde. Oder aber, so das Mitführen von Licht sowieso notwendig ist, ich nutze den Akku von meiner Lupine-Lampe. Hierfür gibt es einen USB-Adapter mit dem der Akku geladen* und einen bei dem der Akku als Powerbank* missbraucht werden kann. Noch komfortabler scheint das USB Two Ladegerät* zu sein – dazu hab ich aber keine Erfahrungen.

Fazit

Alles halb so schlimm und einfach mal machen! Wenn die eigene Leistungseinschätzung richtig war, dann steht einem wunderschönen Urlaub mit seinem Rad nichts mehr im Weg.

Habt ihr noch Fragen oder muss noch etwas in die Liste eingearbeitet werden? Dann schreibt es mir doch bitte in die Kommentare oder schickt mir eine E-Mail.